Belastungstests von Giftstoffen

Der Berufsverband Deutscher Internisten schreibt auf seiner Internetseite folgendes: „Wer mit chemischen Stoffen oder im Umfeld von radioaktiver oder ionisierender Strahlung arbeitet, ist trotz strenger Sicherheitsvorschriften oft einem höheren Krebsrisiko ausgesetzt. In der Bundesrepublik werden insgesamt 6% aller Krebserkrankungen auf ein beruflich bedingtes Risiko zurückgeführt.“
Link: http://www.internisten-im-netz.de/de_giftstoffe-strahlung_1250.html

Menschen in folgenden Berufsbereichen sind einem höherem Krebsrisiko augesetzt: Beschäftigte in der Aluminiumproduktion, Flug(hafen)personal, Lackierer, Reinigungspersonal, Beschäftigte in Zahnarztpraxen, Landwirte die regelmäßig Pestizide verwenden oder Gerbereien. Auch wenn bekannt ist, dass der regelmäßige Umgang mit Asbest, Arsensäure, Benzol, Radon, Spritzmittel (Insektizide), Röntgenstrahlen, Nickel- und Zinkverbindungen Krebs auslösen kann, werden nicht alle die damit arbeiten Krebs entwickeln. Bei der Einschätzung was schädlich oder nicht schädlich ist, gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Hier gibt es verschiedene Testverfahren, die eine substanzielle Abfrage in manchen Bereichen ermöglichen. Eine Belastung gefährlicher Schwermetalle kann über Urin-, Speichel- oder Haarprobe abgefragt werden. Erfahrene Diagnostiker sehen auch unter dem Dunkelfeld-Miskroskop Belastungen spezifischer Art. 
Ob eine Krebserkrankung zusätzlich oder ursächlich durch Giftstoffe begünstigt worden ist, wird uns ein Test nicht eindeutig beantworten können.