Aktuelles

Unter dieser Rubrik finden Sie aktuelle Hinweise und Bemerkungen zu gesundheitlichen Themen, vornehmlich aus der Welt der Hormone. In unregelmäßigen Abständen werden die Themen dieser Seite ergänzt und erweitert.

  


Unser Netzwerktreffen 2017

Natürlicher Hormonausgleich bei Kindern und Jugendlichen

FREITAG 10. NOVEMBER 2017
16:00 Uhr bis 21:00 Uhr

SAMSTAG 11. NOVEMBER 2017
9:30 Uhr bis 16:30 Uhr

VERANSTALTUNGSORT: ZEHNTSPEICHER
Anton-von-Rotenhan-Str. 2
91077 Neunkirchen am Brand

PREIS: 150 €, für beide Tage, inkl. Abendbuffett, 2x Pausenverpflegung und Infomaterial 

DURCHFÜHRUNG: Elisabeth Buchner

 

 

Wir gratulieren zu 10 Jahre Hormonselbsthilfe Altmühltal

Ein wunderschönes Jubiläum wurde umramt von Harfenmusik, gesunden Köstlichkeiten aus mehreren Küchen und einem Ambiente, das für Männer und Frauen gleichermaßen schön war. Zur Feier des Tages hielt Elisabeth Buchner einen Vortrag mit dem Thema: Selbst ist der Mann – der Mann und seine Hormone. Bürgermeister und Presse würdigten den Anlass und machten deutlich, dass das Thema Gesundheit und Hormone in der Region angekommen ist. Das ist vor allem der unermüdlichen Aufklärungsarbeit des Teams der Hormonselbsthilfe-Altmühltal zu verdanken, die sich Lasten und Freuden teilen. Petra-Elisabeth Schielke war vor 10 Jahren die Initiatorin und ist bis heute eine wesentliche Stütze für die Treffen - meistens am 4. Dienstag im Monat. Wer die Gruppe kennenlernen will ist herzlich willkommen. Kontaktadresse ist Frau Eschenbacher, Tel. 09146-1700.


 

 

 

 

Lange Nacht der Wissenschaften


21. Oktober in Erlangen


Thema: „Hormondiagnostik bei Kindern und Jugendlichen“


Henkestr. 91, 
Medical Valley Center, 91052 Erlangen

1. Stock, Seminarraum

18 - 22 Uhr

Voträge von Elisabeth Buchner, Beginn zu jeder vollen Stunde

Vortragsdauer: je ca. 40 Min. 

 

 

 

Ursachen von Zeugungsunfähigkeit bei Männern

 
In dem Artikel von Thomas Meissner „Testosteron schadet!“, erschienen am 29.09.2017 in der „Ärzte Zeitung online“, wird die Zeugungsunfähigkeit bei Männern thematisiert. Dort werden Medikamente erwähnt, die eine Sterilität begünstigen: Antihistaminika, H2-Rezeptor-Blocker, Antidepressiva, Anabolika und Testosteron. Ein Urologe krisisiert wie erschreckend es sei, wie oft Ärzte bei Kinderwunsch Testosteron verordnen.

Wenn man weiß, dass im rezeptpflichtigen Bereich nur hoch dosierte Testosterongaben mit fragwürdigen Dosierungen verordnet werden, dann hat der Urologe Recht. Was im Artikel nicht erwähnt wird, sind Erkenntnisse einer abnehmenden Fertilität durch eine durchschnittlich weniger werdende Testosteronversorgung. Das betrifft nicht nur Senioren. Die Spermienqualität ist u.a. von speziellen Nährstoffen und dem naturgemäßen Hormongleichgewicht, bei dem das Testosteron eine wichtige Rolle spielt, abhängig.
Es ist zudem die Dosis, die das Gift macht! Zuviel und zuwenig Substanz im Körper ist gleichermaßen schlecht und beeinträchtigend – nicht nur im Blick auf das Testosteron.


Wir können Paaren nur Mut machen, die Hormonversorgung beider Partner abzufragen wenn der Kindersegen ausbleibt. Gerne beraten wir oder Fachkräfte unseres Beraternetzwerkes bei solchen Fragestellungen. Weitere Zusammenhänge und Voraussetzungen zum Thema „Fruchtbarkeit des Mannes“ finden Sie im Buch „Der Mann und seine Hormone“. 

 

Elisabeth Buchner als Studiogast: Hormone natürlich und behutsam regulieren - wie geht das?

Sendung bie Radio Horeb, Freitag 26.05.2017 10:00 - 11:00 Uhr

 

 

 

Mit Jod 131 angereicherte Luft in Bodennähe - SOS für M. Basedow-Patienten

"Jod-131 ist ein künstliches Radionuklid, das unter anderem in der Medizin eingesetzt wird und auch beim Betrieb von Kernkraftwerken entsteht. In der 2. Kalenderwoche 2017 in Nord-Norwegen, Finnland sowie der Tschechischen Republik und in den folgenden Wochen auch in Deutschland, Frankreich und Spanien wurden geringe Konzentrationen von Jod-131 in bodennaher Luft nachgewiesen. Woher die leicht angestiegenen Impulse kommen oder ob es sich um mehrere Quellen handelt, lässt sich derzeit kaum rekonstruieren." Quelle: www.bfs.de (Bundesamt für Strahlenschutz) 

In den letzten beiden Wochen erhielten wir aus unserem Netzwerk, aus verschiedenen Regionen Deutschlands, vermehrt Rückmeldungen dass Patienten von Ende Januar bis Anfang Februar vermehrt mit starken Schilddrüsenschwankungen zu kämpfen hatten. Das deckt sich mit zaghaften Hinweisen in wenigen Medien, dass erhöhte Konzentrationen des Radionuklid Jod-131 (z.B. Messstelle in Freiburg) in bodennaher Luft registriert wurden.

Typische Reaktionen bei jenen Schilddrüsen-Patienten sind heftige Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion, wie z.B.

  • Schlaflosigkeit
  • Unruhe
  • Aggressivität
  • Herzrasen
  • Muskelverspannungen

Besonders stark betroffen sind Menschen mit Morbus Basedow, die auf Jod teilweise extrem sensibel oder sogar allergisch (über-)reagieren.

Sollten Sie keinen schnellen Termin bei ihrem bisherigen Facharzt bekommen, dann können Sie über regionale Fachkräfte unserer Beraterliste oder über einer unserer Fachkräfte in der Zentrale, individuelle Hilfen zu erfahren. Auch im Pflanzenreich gibt es Hilfen die man sich zunutze machen kann. Vorausgehen sollte aber immer ein Abklären der möglichen Ursachen. Nicht immer ist die Schilddrüse für oben genannte Symptome verantwortlich! Von der Ursache der Beschwerden hängt es ab, welche Hilfen in Frage kommen und welche nicht.

 

 

Kinderwunsch-Kongress 2017    

Natürliche Wege zum Wunschkind

Mehr Informationen sind hier zu finden: 

http://entdeckedeinefruchtbarkeit.com/

https://www.youtube.com/watch?v=sl2AQyIqOYE&feature=youtu.be

 

 

 

Der Mann und seine Hormone

Hormone dirigieren unser Leben, meist ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Wir spüren sie zum Beispiel, wenn wir verliebt sind. Sie sorgen dafür, dass Muskeln wachsen, ob man unter Stress eher ängstlich oder mutig agiert, wie der Schlaf ausfällt usw. Doch was passiert wenn diese Botenstoffe aus dem Gleichgewicht geraten…?

„Selbst ist der Mann!“, sagt ein Sprichwort. Kenntnisse, die einem Mann bei der Reparatur seines Autos selbstverständlich sind, fehlen bei körperlichen „Baustellen“ ganz schnell. in diesem Buch finden Männer, neben vielen Informationen zu wirksamen Selbsthilfemaßnahmen, Antworten und Erklärungen um Zusammenhänge und Warnsignale des Körpers besser zu deuten. Dabei kommen u.a. Leistungsfähigkeit im beruflichen Alltag, Sexualität, Prostatabeschwerden und typisch männliche "Baustellen" zur Sprache. Besonders ausführlich werden weitgehend unbekannte Hormonzusammenhänge erklärt und Regulierungsmöglichkeiten genannt.

Einführungspreis von 20,00 € bis zum 31.01.2017. Danach gilt der reguläre Verkaufspreis von 23,95 €. Das Buch kann ab Anfang Januar geliefert werden.

Zum Shop

 

 

Studie untersucht: Sind Frauen die besseren Multitasker?

Mehrere Zeitschriften (inklusive medizinische Fachpresse) berichten von der Studie "Frauen besser als Männer beim Multitasking".

Die Wissenschaftler ließen gesunde Menschen auf einem Laufband laufen und analysierten ihre Bewegungsabläufe. Im zweiten Teil mussten die Probanden auf dem Laufband einen Sprachtest absolvieren. Dabei zeigte sich, dass der Gang auf dem Laufband von Frauen unter 60 Jahren durch den Sprachtest nicht beeinflusst wurde. Ältere Frauen sowie alle Männer zeigten veränderte Körperbewegungen beim Schwingen des rechten Armes. Der linke Arm blieb unverändert. Die Steuerung der Schwungbewegung des rechten Arms, wie auch die Sprache wird in der linken Hirnhälfte gesteuert. Als verbale Aufgaben hinzugefügt wurden, wurde beobachtet, dass bei Männern und Frauen über 60 die Symmetrie der Bewegungen zusammenbrach.

Interessant ist der mögliche Erklärungsansatz das der möglicherweise verringerte Einfluss des weiblichen Hormons Östrogen für das schlechtere Abschneiden älterer Frauen verantwortlich ist.

Meine Fragen dazu:

  1. Von welchem Östrogen ist hier die Rede? (Estron, Estriol, Adiol 1, Adiol 2…)? Ist hier das Estradiol / Östradiol gemeint?
  2. Der geschlechtsspezifische Unterschied bei Mann und Frau ist beim Estradiol minimal. Deutlich größer ist der Unterschied beim Verhältnis von Estradiol zum Testosteron. Noch gravierender ist der Unterschied vom Progesteron der Frau in der 2. Zyklusphase in den fruchtbaren Jahren, im Vergleich zur Progesterongrundversorgung des Mannes. (Dazu mehr in unserem Buch „Der Mann und seine Hormone“).

Progesteron hat einen größeren Einfluss auf die Gehirnfunktion als das Östrogen Estradiol. Es wird sogar in beachtlicher Größenordnung u.a. im Gehirn ausgeschüttet. Das sollte eigentlich in wissenschaftlichen Kreisen bekannt sein. Hoffentlich folgen diesen fragwürdigen Schlussfolgerungen keine Therapieempfehlungen für Männer…  

Zur Studienbeschreibung:

https://www.welt.de/newsticker/news1/article161491615/Studie-Frauen-besser-als-Maenner-beim-Multitasking.html

http://www.zeit.de/2013/46/multitasking-studien-maenner-frauen

http://www.n-tv.de/wissen/Junge-Frauen-sind-am-besten-article19631457.html

 

 

 

Neue Studie über Wirkung der Pille auf das Gehirn

Gleich vorne weg: Nicht jede Frau reagiert in gleicher Weise auf die Wirkstoffe von empfängnisverhütenden Pillen. Aber es gibt doch sehr interessante Berichte von Universitäten, die Auswirkungen der Verhütungspille auf das Gehirn von Frauen zeigen. Als Beispiel soll uns eine kleine Studie der Universität Salzburg dienen.Auch wenn die Studie mit 42 Personen relativ klein ausgelegt war, zeigte sich ein deutliches Ergebnis: Die Hormone der Antibabypille haben anscheinend auf Regionen des Gehirns strukturellen Einfluss, speziell diejenigen, die für höhere kognitive Aufgaben zuständig sind. Die Zeitschrift „Scientific American“ kommentierte: „Das Ergebnis legt nahe, dass eine Frau unter der Anwendung der Antibabypille nicht mehr sie selbst ist – oder eben sie selbst auf Steroiden (gemeint sind Steroid-Derivate).

"Unser Gehirn reagiert sehr sensibel auf Progesteron. Über die Wirkung von Gestagen-Derivaten liegen bisher wenige Berichte vor. Das will man lieber nicht so genau wissen. Aber wir wissen, wie sehr die Pillenhormone die körpereigene Hormonausschüttung unterdrückt. Was vor ca. 30 Jahren eine Krankenschwester im Selbstversuch ausprobiert hatte war folgendes. Nachdem sie mehrere Unfälle jeweils in der 2. Zyklusphase verursacht hatte, bat sie ihre Krankenhauskollegen, doch mal ein EEG bei ihr durchzuführen. Unter der laufenden Untersuchung trug sie eine Creme mit Progesteron auf. Innerhalb von Minuten reagierte das EEG mit stärkerer Gehirnstrom-Aktivität. Das hat sie so überzeugt, dass sie von da an in der 2. Zyklusphase mit Progesteron substituierte.

Von ganz anderer Seite ist nachgewiesen, dass natürliches Progesteron die Gehirnverletzungen nach Schädeltrauma sehr viel schneller heilen lässt als ohne. Nun stellt sich mir die Frage: Was haben die Forscher tatsächlich beobachtet? Die Pille hat ja zwei Effekte: Zum einen werden dem Körper fremde Hormonderivate zugeführt, zum anderen wird die körpereigene Hormonausschüttung unterdrückt. Die in der Studie festgestellte unterschiedliche Verteilung von grauer Substanz im Gehirn könnte theoretisch auf beides zurückzuführen sein.Allein die Beobachtung, dass sich unter der Einnahme der Pille die Struktur des Gehirns verändert, sollte Anlass zur Sorge geben. Sind es die direkten Einflüsse der Gestagen-Derivate oder war es die Folge der provozierten Progesteron-Unterdrückung? Das bleibt offen.

Es wäre bei der Studie wichtig gewesen, eine dritte Gruppe dazu zu nehmen, nämlich Frauen mit nachgewiesenem E2- und Prog.-Mangel die ohne hormonelle Verhütung auf ähnlich niedrigem Niveau sind wie Pillenfrauen. Das gibt es ja auch! Katharina Dalton hat bezüglich der Wirkung von Progesteronmangel (PMS) auf das Gehirn so klare Beweise geliefert, dass die britische Rechtsprechung schon vor 30 Jahren diesen Zusammenhang akzeptierte und in der Gesetzgebung berücksichtigte. Dem sollte die moderne Forschung nachgehen! 

Quelle: www.scientificamerican.com/article/womens-brains-on-steroids

.f

Wechseljahre mit 26?

In der „Frankfurter Allgemeinen“ vom 20. Nov. 2016 ist ein Artikel unter oben genannter Überschrift zu lesen, der die Diagnose „Menopause“ bei jungen Frauen auf einer ganzen Seite erörtert. Man schreibt hier über junge Frauen, die z.B. nach einem längeren Intervall hormoneller Verhütung keine Regel mehr bekommen. Das ist leider keine Seltenheit. Auch ohne Pillen-Erfahrung ist manchmal das grundsätzliche Ausbleiben bei jugendlichen Frauen zu beobachten. Wechseln die dann von der ausbleibenden Menarche (1. Regelblutung) in die Wechseljahre?


Hat ein Gynäkologe berechtigte Gründe, eine junge Frau im gebärfähigen Alter den Wechseljahren oder gar der Menopause zuzuordnen? Als ich 38 Jahre alt war, hatte mich unser Hausarzt ebenso den Wechseljahren zugeordnet – obwohl ich noch jeden Monat eine Menstruation hatte. Weil ich damals Zyklen von ca. 21 Tagen hatte und eine auffällige Schwäche, sprach er die Diagnose „frühe Wechseljahre“ aus. Seine Empfehlung: „Nehmen sie doch die Pille und sie fühlen sich wieder fit wie in früheren Jahren...“Meine tatsächlichen Wechseljahre begannen gute 10 Jahre später und die Menopause folgte mit 53 Jahren. Meine Zyklen wurden bis dahin wieder normal lang und meine Leistungsfähigkeit nahm deutlich zu – ohne Pille. Ich lernte anders zu essen, mich regelmäßig zu bewegen, welche Pflanzenhilfen dienlich sind und was im Hormonbereich an Zusammenhängen zu beachten ist. (Mehr dazu im Buch „Wenn Körper und Gefühle Achterbahn spielen – Hormone natürlich ins Gleichgewicht bringen“.)


Wenn die Regel im gebärfähigen Alter ausbleibt, spricht man normalerweise von einer Amenorrhoe, die z.B bei einer Eierstock- oder Schilddrüsenschwäche nicht ungewöhnlich wäre. Das kann im Teenager-Alter oder auch in den Jahren danach zeitweise der Fall sein. Selbst bei einer Frau mit 47 Jahren zögere ich, vorschnell von den Wechseljahren zu sprechen. Wenn man weiß, wie leicht solche ausbleibenden Blutungen wieder zu beleben sind (ohne Pille), dann rücken die vermeintlichen Wechseljahre wieder in die altersgemäße Zukunft. Aber sollte das ein Gynäkologe nicht auch wissen? Sollte er oder sie bei gebärfähigen Frauen nicht etwas vorsichtiger sein mit dem Wort „Menopause“? Hmmm… sollte! Prof. Freundl würde wohl zu so einem Gynäkologen-Kollegen sagen: „Werter Herr Kollege / werte Frau Kollegin, an Ihnen sind wohl in den 7 Jahren Ausbildung wesentliche Inhalte vorbeigegangen…“  (Nach einem Interview auf der CD „…und tschüss Hormone!“)


Allein ein Korb mit speziellen Nahrungsmitteln kann dazu dienen, zumindest soviel Hormonpower zu liefern, dass die Regel zurück kommt. Das haben wir oft erlebt. Lebensmittel, Pflanzenimpulse und behutsame Medikamente können dazu dienen, eine schwache Eierstock-, Hypophysen- oder Schilddrüsenfunktion wieder neu zu beleben – und damit auch die zyklische Rhythmik. Oft ermöglichen diese naturgemäßen Maßnahmen auch Nachwuchs!


Wenn Ihre gynäkologische Fachkraft nicht mehr weiß als die Anwendung einer Pille oder bei Kinderwunsch die Kinderwunschklinik, dann stehen Ihnen im deutschsprachigen Raum viele Fachkräfte zur Verfügung, die behutsame aber sehr wirksame Alternativen kennen. Sie können sich auch in unserer Zentrale von einer Ärztin oder Heilpraktikerin beraten lassen. Diese individuelle Serviceleistung ist kostenpflichtig. 

 

 

 

Natürliche Empfängnisregelung leicht gemacht! 

Gratulation für Sympto-App! Weltweit an zweiter Stelle! 

Super Resultat einer amerikanischen Studie! Unter ca. 100 App-Angeboten weltweit (natürliche Empfängnisregulierung oder Kinderwunsch), kam die App unserer Kollegen aus der Schweiz auf den 2. Platz! Was für ein Erfolg für unsere Netzwerkkollegen Harri Wettstein und Christine Bourgeois mit ihrem attraktiven Angebot sympto.org. 15 Jahre intensive Entwicklungsarbeit haben sich gelohnt.

Auf der Sympto-Internetseite ist oben rechts ein Feld, in das man die gewünschte Sprache eingeben kann (Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch). Daher ist die Webseite auch gut an fremdsprachige Freunde weiterzuempfehlen, die in ihren Ländern diesbezüglich wenig Aufklärungsarbeit habe

 


Ist die Pille in manchen Fällen „Tod-sicher“? Klage gegen Bayer wegen erhöhter Emboliegefahr!

Um die engagierte Berichterstattung derzeitiger Medienberichte zu ergänzen, empfehlen wir Ihnen die Internetseite www.risiko-pille.de anzusehen. 

Viele persönliche Berichte der Selbsthilfeinitiative Drospirenon-Geschädigter (Wirkstoff der 4. Pillengeneration) machen deutlich, dass die Pille von Anfang an durch dramatische Fälle wie in jüngster Zeit auffiel.

Um welche Produkte geht es hier:

Derzeit auf dem deutschsprachigen Markt sind Kombinationen mit Ethinylestradiol:

Deutschland: Aida, Drospifem, Layanina, Maitalon, Petibelle, Sidretella, Veya ratiopharm, Xellia, Yara Hexal, Yasmin, Yasminelle, YAZ, Yiznell

Kombination mit Estradiolhemihydrat: Angeliq

Österreich: Aliane, Yasmin, Yasminelle, YAZ, Yirala

Schweiz: Yasmin, Yasminelle, YAZ


Gehen Sie nicht davon aus, dass drastische Nebenwirkungen bei anderen Pillen unbekannt sind! Jede Pille hat mögliche „Nebenwirkungen“, die bei der Aufklärung durch den Arzt unbedingt genannt werden sollten.

Bevor Sie zu einer anderen Verhütungsmethode umsteigen, sollten Sie sich ausführlich, z.B. in verschiedenen Foren, darüber informieren und die Meinung verschiedener Ärzte einholen.


Möchten Sie lediglich von einer Pille zur anderen wechseln, dann lassen Sie sich immer von der behandelnden Fachkraft unterschreiben, auf welche Wirkungen er/sie Sie aufmerksam gemacht hat. Später könnten Sie es einmal brauchen!


Sind Spiralen besser? Auch hier gibt es ein umfangreiches Forum, das Aufklärung anbietet: www.hormonspirale-forum.de   


Über eine „Sympto-thermale Empfängnisregelung“ www.sympto.org  oder NFP www.my-nfp.de ist eine natürliche Empfängnisregelung NICHT schwer, aber trotzdem sicher!

Besonders empfehlen wir Ihnen die DVD „…Und tschüss Hormone!“ Sechs Frauen berichten sehr ehrlich über ihren Umstieg von der Pille zu anderen Verhütungsmethoden. Bestellen können Sie die DVD über www.hormonselbsthilfe.de/angebote/dvd-cd/index.html?a=234&level=1


Wenn Sie Hilfe und Informationen über typische Nebenwirkungen hormoneller Verhütungsmethoden wünschen, dann wenden Sie sich an geschulte Berater und medizinische Fachkräfte in Ihrer Nähe www.hormonselbsthilfe.de/berater/berater-d-a-ch/berater-deutschland/berater-deutschland-liste.html
Eine weitere Liste zu Fachkräften in Österreich und der Schweiz ist ebenso abrufbar

 

Neue Bücher

 

 

„Das Heilwissen der Hildegard von Bingen“ ist ein bis ins Detail liebevoll gestaltetes Buch mit zahlreichen Bildern und vielen praktischen Rezepten. Es widmet sich im ersten Kapitel dem Leben, Wirken und der Aktualität der Hildegard von Bingen, sowie ihren Heilmethoden. Im zweiten Kapitel geht es um das einfache Herstellen zahlreicher Heilmittel, gefolgt von Beschreibungen der einzelnen Heilpflanzen.

Mehr Informationen im Shop

 

 

 

 

Fibromyalgie - Erfahrungen, Strategien und Ratgeber zur Selbsthilfe

Brigitte Grooten leidet an der Krankheit Fibromyalgie und schreibt über ihre Erfahrungen mit sehr guten aber auch schädigenden Behandlungen, über Medikamente und Behördenkämpfe. Sie berichtet welche Dinge ihr geholfen haben trotz dieser Krankheit ein weitgehend beschwerdefreies Leben zu führen. Elisabeth Buchner ergänzt die Geschichte Brigitte Grootens mit vielen umfassenden, detailliert recherchierten und sachlichen Informationen zur Fibromyalgie. Sie stellt Ursachen, Behandlungsmethoden, Hormonzusammenhänge und natürliche Hilfen bei Fibromyalgie vor.

Leseprobe

zum Shop


upload/bildergalerie/NeuaufdemMarkt_hormoneregulieren.jpg

Hormone natürlich regulieren

Viele Möglichkeiten einer effektiven Hormonregulierung im Naturheilkundebereich sind noch weitgehend unbekannt. In dieser Hinsicht ist das Buch von Günter Heepen eine Schatzkiste. Herr Heepen zeigt neben wichtigen Hormonzusammenhängen wie eine sinnvolle Hormonregulierung aussehen kann. 

upload/bildergalerie/NeuaufdemMarkt_hashimotoandersbehandeln.jpg

Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto anders behandeln

Wieso geht es vielen Patienten mit Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto schlecht – obwohl ihre Schilddrüsenwerte im „Normbereich“ liegen? Die häufig verschriebenen Schilddrüsenhormone können zwar die Werte im Blut normalisieren, sie setzen aber nicht an der eigentlichen Ursache an, die zu diesem Problem führte. 

mehr...

 

Und tschüss, Hormone!

In einer Zeit, in der es selbstverständlich ist, hormonell zu verhüten, entdecken immer mehr Frauen die natürlichen Zeichen ihres Körpers. Unter Ihnen 6 junge Frauen, die nach teilweise über 15 Jahren überzeugter Pillenanwendung einen neuen, ebenso sicheren Weg der Verhütung für sich gefunden haben, den sie auf dieser DVD vorstellen.

 

 

Herzfunktion und Testosteron

Lassen sich Herzfunktion und Herzgefäße durch Testosteron stabilisieren?

Unter der Überschrift "Kardiovaskuläres Risiko Testosteronmangel" veröffentlichte Springermedizin.de eine Abhandlung  verschiedener  Erfahrungen bezüglich Erkrankungen der Herzkranzgefäße und gezielter Testosteron-Behandlung. Diese Patienten sind häufig auch übergewichtig, leiden unter hohem Blutdruck und bewegen sich (deshalb) wenig.

Dazu ein Kommentar von E. Buchner:

 mehr

 

 

Verhütungspille Diane35

www.risiko-pille.de

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/frankreich-bringt-diane-35-wieder-auf-den-markt-a-943677.html

Jan. 2013: Focus berichtet auf seiner Seite, dass Frankreich die Verhütungspille DIANE 35 vom Markt nehmen will. Nach einem Jahr Weltweit ist Diane 35 als Aknemittel wieder auf dem Markt.

mehr...